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DIE HAUT, IN DER ICH WOHNE
by c-laudia on Oct.30, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
Antonio Banderas als moderner Frankenstein – bei dem Film “Die Haut, in der ich wohne”, handelt es sich um eine Mischung aus Drama und Thriller. Der Film wird nicht linear erzählt, was die Geschichte um so spannender macht.
Bereits am Anfang des Filmes werden wir in eine skurrile Szenerie hinein geworfen: Der gutaussehnde Chirurg Robert Ledgard (Antonio Banderas) hält sich eine “Patientin” (oder doch ein Versuchskaninchen? Wir sind nicht sicher, ob sie freiwillig dort ist oder gegen ihren Willen dort gefangen gehalten wird) und experimentiert mit ihr an der perfekten, feuerfesten Haut herum, als plötzlich Zeca (Roberto Álamo), der Sohn von Ledgard’s Haushälterin Marilia (Marisa Paredes), vor der Tür steht. Mit Zecas Besuch wird eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die mit einer Rückblende zu einer Hochzeitsfeier einer von Robertos Patientinnen sechs Jahre zuvor beginnt. Diese Rückblende scheint zuerst keinen Zusammenhang zu den aktuellen Ereignissen aufzuweisen – langsam aber sicher deckt Regisseur Almodóvar jedoch auf, was es mit all diesen Elementen auf sich hat, und wie sich am Ende zu einer Geschichte von dramatischem (und traumatischem Ausmaß) zusammen fügen.
Als Zuschauer wird man lange Zeit im Dunkeln gelassen, wer die mysteriöse junge Frau namens Vera (Elena Anaya) ist, an der Ledgard seine Experimente vornimmt. Erst bei etwa der Mitte des Films wird das Rätsel gelüftet und offenbart den ganzen Schrecken dieses Experiments.
Hier geht es um Opfer und Täter, und um Rache. Und darum, dass wie im echten Leben, die meisten Täter gleichzeitig auch immer Opfer sind.
Die Haut, in der ich wohne
Spanien, ca. 117 Min.
Regie: Pedro Almodóvar
Drehbuch: Pedro Almodóvar
mit: Antonio Banderas, Elena Anaya
Deutscher Kinostart: 20.10.2011
MELANCHOLIA
by c-laudia on Oct.16, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
Zuerst mal das Positive vorneweg: Die ersten 5 – 10 Minuten des Films “Melancholia” bestechen durch absolute optische “Prallheit”: Traumhaft-magische Sequenzen, die mit einer Slow-Motion Kamera gefilmt und offensichtlich digital nachbearbeitet wurden. Hier stapft Charlotte Gainsbourg in Gummistiefeln knöcheltief durch einen Golfplatz, Kirsten Dunst wird in ihrem Hochzeitskleid von Fesseln “verschlungen” und ein Araber-Hengst fällt in Zeitlupe zu Boden. Zum Schluss sieht man den Planet Melancholia, wie er die Erde trifft und mit ihr verschmilzt.
Anschließend sehen wir “Teil 1 – Justine”, in dem es um Justine’s Hochzeit geht. Der Bezug dieses Teils des Films zum restlichen Werk hat sich mir bis jetzt nicht wirklich erschlossen. Ich habe lediglich gemerkt, dass von Trier es meisterhaft versteht, Figuren zu zeichen, die allesamt verabscheuungswürdig sind – allen voran Justine selbst, gespielt von Kirsten Dunst. Wir sehen die gesamte Familie von Justine: Schwester Claire (Charlotte Gainsbourg), Vater Dexter (John Hurt), Mutter Gaby (Charlotte Rampling), Justines frisch gebackenen Ehemann Michael (Alexander Skarsgård), ihren Chef Jack (Stellan Skarsgård) sowie dessen Lakai Tim (Brady Corbet). Keine der Figuren ist so sympathisch, dass man Empathie für sie empfindet, dass man sich emotional an sie “dranhängen” möchte (am allerwenigsten Justine selbst, die man von Anfang an eigentlich nur hassen kann). Das war schon bei Dogville so und ich fand es furchtbar. Ich bin ein einfach gestrickter Zuschauer: Wenn ich mir einen Film ansehe, erwarte ich eine Geschichte in der es mindestens eine Person gibt, mit der ich mich auf irgendeine Weise identifizieren kann, aus deren Sicht ich das Geschehen beurteilen kann (normalerweise ist das der “Held”). Dies passiert hier nicht. Von Trier lässt einen sprichwörtlich “allein”, da keine der Figuren es schafft, genug Liebenswürdigkeit aufzubauen, dass man mit ihr fühlt.
Auf die Hochzeitsszene, die damit endet, dass Justine den Lakai Tom auf dem Golfplatz fickt, ihre Stelle als Art Director kündigt, ihren Chef beschimpft und schließlich ihren frisch gebackenen Ehemann Michael in die Flucht jagt, folgt der zweite Teil des Films, in dem es um Justines Schwester Claire geht. Claire ist im Grunde eine Heldin, an die man sich emotional “dranhängen” kann: sie ist liebenswürdig, sie hat Schwächen, wir mögen sie. Aber Justine wurde bereits als so starke Figur eingeführt, dass Claire gegen sie komplett verblasst. Am Anfang des zweiten Teils sehen wir dann auch eine andere Justine, die als komplettes psychisches Wrack auf dem Gut ihres Schwagers John (Kiefer Sutherland) und ihrer Schwester eintrifft. Justine ist dermaßen neben der Spur, dass sie kaum in der Lage ist zu sprechen, zu essen, zu laufen – geschweige denn an einer normalen sozialen Situation teilzunehmen. Hier hat man schon wieder fast Mitleid mit ihr, egal, wie sehr man sie vorher gehasst haben mag. Ihre Schwester Claire fürchtet sich schrecklich vor dem Planeten Melancholia, der sich in einer rapiden Geschwindigkeit der Erde nähert, laut wissenschaftlichen Berechnungen aber an dieser vorbei fliegen soll. Claire’s Mann John übt einen beruhigenden Einfluss auf sie aus, schafft es aber nicht, alle Zweifel in ihr zu beseitigen. Justine scheint so etwas wie übersinnliche Fähigkeiten zu besitzen und “weiß einfach”, dass der Planet die Erde treffen und auslöschen wird.
Und so sollte es auch kommen: Am Ende ist alles futsch.
Was für ein positives Ende! Mehrmals innerhalb des Films (vor allem im ersten Teil) habe ich überlegt, ob ich das Kino verlasse. Im zweiten Teil sind zwar die Figuren nicht mehr so furchtbar, aber “Kinospaß” sieht für mich eben anders aus. Im Gegensatz zu Dogville (der letzte von Trier Film, den ich gesehen habe), muss ich jedoch die Bildwelt bzw. die Optik von “Melancholia” loben. Die Kameraführung (Methode: wackelige Handkamera) finde ich allerdings mindestens so furchtbar wie den Film insgesamt. Dieses Stilmittel trägt für mich zu einem großen Teil mit zu dem Unwohlsein bei, das der Film gerade in der ersten Hälfte erzeugt. Ferner fällt auf, dass von Trier hier eigentlich gar keine Geschichte erzählt. Es geht im Grunde die ganze Zeit nur um die Figuren und deren Beziehung zueinander. Die Tatsache, dass ein Planet die Erde zerstören könnte, rückt in den Hintergrund. Da ich gerne eine gute Geschichte sehe mit einem Helden, mit dem ich mitfühlen kann, ließ dieser Film mich mit einem Gefühl von Frustration und ein bißchen Wut zurück. Nun ja, ich bin halt ein einfach gestrickter Zuschauer.
Dänemark, Schweden, Frankreich, Deutschland, ca. 136 min.
Regie: Lars von Trier
Drehbuch: Lars von Trier
mit: Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Kiefer Sutherland, Charlotte Rampling u.a.
Deutscher Kinostart: 06.10.2011
EAT DRINK MAN WOMAN (1994)
by c-laudia on Aug.01, 2011, under 5 Minuten nach dem Film, DVD
Es passiert mir häufig, dass ich morgens aufwache, und mein erster Gedanke am morgen gilt dem Film, den ich am Abend zuvor gesehen habe. So auch heute. Je nach Film kann diese Erfahrung sehr unterschiedlich sein. Der Film, den ich gestern Abend gesehen habe, heißt “Eat Drink Man Woman” und hat mich mit einem sehr schönen Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit aufwachen lassen.
Das liegt vielleicht daran, dass in dem Film die ganze Zeit gekocht wird: Taipeh, Mitte der neunziger Jahre: Die drei Schwestern Jia-Ning, Jia-Chien und Jia-Jen leben mit ihrem Vater zusammen unter einem Dach. Die Mutter ist vor einiger Zeit gestorben. Alle drei Schwestern sind unverheiratet und partnerlos und führen ganz unterschiedliche Leben. Die jüngste Schwester Jia-Ning jobbt in einem Fast Food Restaurant, die mittlere Jia-Chien ist erfolgreiche Geschäftsfrau in einer Fluggesellschaft und die älteste Jia-Jen hat sich dem Christentum zugewendet und arbeitet als Lehrerin. Vater Chu hilft als ehemaliger Chefkoch nach wie vor in der Küche eines teuren Hotels in Taipeh aus und bekocht seine drei Töchter jeden Sonntag aufs Üppigste mit traditioneller Chinesischer Küche (was Chu da alles zubereitet sieht wirklich köstlich aus!!!). Diese Sonntagsessen stellen gleichzeitig die Wendepunkte des Films dar, denn zu jedem Essen (ich zähle vier insgesamt) hat mindestens einer der Beteiligten den anderen etwas Wichtiges mitzuteilen.
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FASTEN AUF ITALIENISCH
by c-laudia on Jul.17, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
Nachdem ich das Wochenende davor Almanya gesehen hatte, habe ich mir letzten Montag “Fasten auf Italienisch” (L’Italien) angesehen, denn ich dachte, das reiht sich da vielleicht ganz gut ein. Der Film ist okay, aber ich hatte mir offen gesagt etwas mehr davon erhofft. Ich hatte auf so etwas wie wie das Französische Pendent zu Almanya gehofft, das ist es jedoch leider nicht.
Worum es geht: Dino Fabrizzi (Kad Merad – u.a. “Willkommen bei den Sch’tis“) ist erfolgreicher Verkäufer bei Maserati, seit einem Jahr glücklich in einer Beziehung zu Helené (Valérie Benguigui) und auch sonst ist in seinem Leben eigentlich alles in Butter. Die Sache hat nur einen Haken: Dino Fabrizzi ist eigentlich Mourad Ben Saoud. Um es im Alltag leichter zu haben, hat sich der Algerisch-stämmige Mourad einfach eine zweite Identität als lebenslustiger Italiener zugelegt. Das hat auch ganz gut funktioniert, bis Mourads Vater ernsthaft erkrankt und Mourad ihm verspricht, für ihn den Ramadan zu halten. (continue reading…)
SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD
by c-laudia on Jun.28, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
Wow, was für ein Spektakel an Film!!! Ich bin komplett weggefegt: Eine Mischung aus Manga, Matrix und Kill Bill. Darum geht es in dem Film: Der Junge Scott Pilgrim (Michael Cera) spielt in einer kleinen Amateur-Rockband namens Sex Bob-Omb und dated nebenbei die Highschool-Schülerin Knives (die, wie ich erst nachlesen musste, fünf Jahre jünger sein soll als er – gespielt von Ellen Wong), als er Ramona (Mary Elizabeth Winstead) begegnet. Ramona ist alles, was Scott will, also bandelt er mit ihr an, was auch anfänglich gut funktioniert – aber die Sache hat einen Pferdefuß: Ramonas “Seven exes of evil” oder “seven evil exes”. Dabei handelt es sich um Ramonas Verflossene, die sich auf den Weg machen, Scott das Leben und seine Beziehung zu Ramona gründlich zu vermiesen. Aber nicht irgendwie! In klassischer Video-Spiel Manier muss Scott gegen einen nach dem anderen antreten und ihn besiegen. Da wäre zuerst Matthew, der Scott in vollem Emo-Outfit während eines Konzerts angreift, anschließend der Schauspieler Lucas Lee, den Ramona ebenfalls gedatet hat, dann ihr veganer Ex-Lover und Bassist Todd Ingram sowie Roxy Richter, mit der Ramona offenbar eine kurze lesbische Phase durchlebt hat, und schließlich die beiden Katayangai Zwillinge, die Ramona gleichzeitig gedatet hat. Gegen alle diese Gegner gewinnt Scott mehr oder weniger lässig und gewitzt – bis er Gideon Graves (Jason Schwartzman) trifft, der als Musikmanager arbeitet, sich inzwischen an Ramona heran gemacht hat und gleichzeitig noch Scotts Band Sex Bob-Omb unter Vertrag genommen hat. In einem spektakulären Endkampf in einem geheimen Club muss Scott sich ein letztes Mal beweisen. (continue reading…)
THE KING’S SPEECH
by c-laudia on Jun.05, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
THE KING’S SPEECH hat mir sehr gut gefallen. Erstaunlicherweise passiert in diesem Film jedoch nicht viel. Was hier erzählt wird, ist nicht in erster Linie eine Geschichte im klassischen Sinne, sondern die Entwicklung einer Person und einer Freundschaft. Und obwohl das eigentlich relativ unspektakulär klingt, fesselt der Film von der ersten Minute. Am Ende hat man zwei Stunden im Kino gesessen und kann sich selbst nicht erklären, wo die Zeit geblieben ist.
Worum es in dem Film geht, ist wohl hinreichend bekannt – Albert Frederick Arthur George, Herzog von Yorkshire und Vater von Elizabeth II. (ja genau, DIE Queen Elizabeth) stottert. F-f-f-fürchterlich. Er hat schon diverse Ärzte ausprobiert und eigentlich die Hoffnung aufgegeben, als seine Frau (die reizende Helena Bonham Carter – u.a. bekannt aus Fight Club oder Harry Potter) ihn zu dem australischen Sprachtherapeuten Lionel Logue (Geoffrey Rush) schleift. Die beiden äußerst starrköpfigen Männer entwickeln über die Zeit hinweg aus ihrer Arzt-Patienten-Beziehung eine richtige Freundschaft. Am Ende soll “Bertie” (wie er von Logue genannt wird) zum König gekrönt werden und anlässlich des Eintritts Großbritanniens in den zweiten Weltkriegs eine Rede im Rundfunk halten. Mit dieser Rede endet der Film dann auch. (continue reading…)
DINNER FOR SCHMUCKS (DINNER FÜR SPINNER)
by c-laudia on May.23, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
Eine klassische Verwechslungskomödie von Regisseur Jay Roach (Meet the parents, Meet the fockers) – die Storyline ist schnell erzählt: Tim (Paul Rudd), gut verdienend und liiert mit der hübschen Julie (Stephanie Szostak), strebt eine Beförderung in seiner Firma an. Um dies zu erreichen, soll er zu einem “Idiotendinner”, das seine Manager-Kollegen veranstalten, einen Trottel mitbringen. Wer den größten Trottel mitbringt, gewinnt. Gott winkt mit dem Zaunpfahl und schickt ihm Barry (Steve Carel), der aus toten Mäusen pittoreske Diaramen bastelt (z.B. Klassiker der Weltmalerei wie die Mona Lisa oder Edward Munch’s Schrei) indem dieser Tim unlängst vor’s Auto läuft. Was folgt, ist klassischer Klamauk: Barry nistet sich bei Tim ein, ruft die Stalkerin aus Schultagen auf den Plan, vertreibt die Freundin und findet am Ende doch raus, dass Tim ihn nur benutzt, wodurch unser Held Tim abstürzt. Dennoch, wie üblich in solchen Geschichten, wendet sich alles zum Guten und es gibt ein Happy End.
An einigen Stellen ist der Film so klamaukig, und die Verwechslungen so absurd, dass ich es nicht ertragen konnte weiter zuzusehen, und aus dem Zimmer gegangen bin. Auf der einen Seite, weil man sich vor so viel “Blödheit” natürlich an den Kopf greift, auf der anderen Seite, weil es langweilig ist, da vorhersehbar: Solche Dinge hat man schon so oft gesehen, dass sie den Film eigentlich nur unnötig strecken, die eigentliche Geschichte jedoch nicht wirklich voran treiben. (continue reading…)
PAUL – EIN ALIEN AUF DER FLUCHT
by c-laudia on May.01, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
Hierbei handelt es sich mal wieder um einen extrem amüsanten und extrem kurzweilige Mischung aus E.T. und Roadmovie aus der Feder von Simon Pegg & Nick Frost.
Nachdem die Briten (vormals unter Verstärkung des Regisseurs Edgar Wright) sich bereits an Zombies (SHAUN OF THE DEAD) und dörflichen Geheimverschwörungen (HOT FUZZ) abgearbeitet haben, sind diesmal unsere kleinen, grünen, außerirdischen Freunde an der Reihe: Die Aliens. Hierzu haben sich Pegg & Frost diesmal Unterstützung eines US-Amerikaners, des Regisseurs Greg Mottola geholt. Und das sieht dann wie folgt aus:
Clive und Graeme, zwei englische Comic-Super-Nerds (gespielt von den beiden Meistern selbst) fahren in die USA zur offensichtlich größten Comic-Con jenseits des Atlantik. Anschließend wollen sie mit einem Wohnmobil auf den Spuren der Außerirdischen durch den mittleren Westen touren. Und siehe da, bereits am Anfang ihrer Reise haben Clive und Graeme die Begegnung der dritten Art: Paul, das Alien – stereotyp, wie man sich es vorstellt: grüne Haut, dünner Körper, großer Kopf, riesige Augen – kreuzt ihren Weg. Paul ist auf der Flucht vor der Regierung und bringt Clive und Graeme dazu, ihn freundlicherweise zu verstecken und an seinen Zielort zu bringen. Auf dem nächsten Trailer-Parkplatz gabeln die Drei noch die einäugige und streng gläubige Ruth auf, und dann geht es auf eine wilde und sehr unterhaltsame Tour durch die Wüstenlandschaft der USA. Wild deshalb, da das Gespann verfolgt wird – von einem verbissenen FBI-Agenten sowie von zwei zwar hoch-ambitionierten, jedoch strohdummen FBI Agenten, und nicht zuletzt von Ruths Vater, der seine inzwischen vom rechten Pfad der Tugend abgekommene Tochter wieder einfangen will. So viel sei verraten: Wie immer bei Pegg & Frost gibt es ein Happy End. (continue reading…)
THE IT CROWD
by c-laudia on Mar.11, 2011, under Serien

The It Crowd – für mich, die Mutter aller Sitcoms (obwohl ich diesem Genre eigentlich nicht sonderlich positiv zugetan bin). Mit insgesamt vier Staffeln ist die britische Serie (produziert von Channel 4) nun seit dem Jahr 2006 auf dem Äther (seit 2009 auch auf dem Deutschen).
Die Serie startet mit zwei Nerds – Roy und Moss – die plötzlich eine von Computern völlig ahnungslose Frau – Jen – als Chefin vorgesetzt bekommen. Was zuerst so aussieht, als würde es nicht zusammen passen, entwickelt sich zu einem urkomischen und unschlagbaren Trio von Arbeitskollegen! “Ein Feuerwerk der Gags”, könnte man sagen. Moss, Roy und Jen müssen sich im Business-Umfeld der Firma Reynolm Industries behaupten. Dort gibt es sexy Mitarbeiterinnen, von denen wir nicht wissen, was sie eigentlich tun, die typischen, egozentrischen Business-Kasper, und nicht zuletzt – ab Staffel 2 – Matt Berry in der Rolle des Obermachos und Inhabers der Firma, Douglas Reynolm (in der ersten Staffel wird die Firma noch von dessen Vater Denholm geführt).
Eins haben offensichtlich alle Mitarbeiter von Reynolm Industries gemeinsam: Absolut keine Ahnung von Computern oder Internet. So kommt es, dass Moss’ und Roys am häufigsten gebrauchter Satz lautet: “Have you tried turning it off and on again?” – natürlich nur, wenn sie sich überhaupt erbarmen, den Hörer ihres Diensttelefons in die Hand zu nehmen (und das kann schon mal ein wenig dauern, siehe Video unten). (continue reading…)
MEGAMIND
by c-laudia on Mar.09, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
Mal wieder ein sehr knuffiger 3D Zeichentrickfilm aus dem Hause DreamWorks Animation (Shrek, Monsters vs. Aliens).
Ich muss sagen, dass der Film mich durchaus begeistert hat. Ich hatte die Trailer dazu mehrmals im Kino gesehen und er hat mich eigentlich nie wirklich vom Hocker gehauen. Um so überraschter war ich, dass der Film eigentlich doch ganz gut ist, und ich die Geschichte so in der Art auch vorher noch nicht gesehen hatte.
Am meisten “beeindruckt” hat mich die Szene, in der Megamind von Roxanna “gedumpt” wird (siehe Plot Summary unten) – sein Gesichtsausdruck in dem Moment spricht Bände und hat mich fast zum Weinen gebracht; und, hey, wir reden von einer Zeichentrickfigur! So etwas habe ich vorher noch nicht gesehen.
Im Amerikanischen Original sind die Stimmen hochkarätig besetzt: Will Ferrell als Megamind, Brad Pitt als Metro Man, Tina Fey als Roxanna und Ben Stiller als Bernard. Da es sich um einen Zeichentrickfilm handelt sind die Sprecher gut zu verstehen, und wer nur halbwegs des Englischen mächtig ist, sollte sich den Film auf jeden Fall im Original angucken. (continue reading…)
TRUE GRIT
by c-laudia on Mar.05, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
In klassischer Western-Manier hier nicht viele Worte: Ich weiß, alle loben den Film über den Klee, weil er von den Cohen-Brüdern ist – ich nicht, da ich Western i.d.R. ziemlich langweilig finde. Da bildet leider auch dieser Film nicht wirklich eine Ausnahme. Es geht um ein 14-jähriges Mädchen, das einen alten, versoffenen Marshall (Jeff Bridges) anheuert, um den Mörder ihres Vaters zu finden. Zu ihnen gesellt sich sich ein weiterer Weggenosse (Matt Damon). Zusammen finden sie den Gesuchten und bringen ihn zur Strecke. End of story.
Website: true-grit-film.de
Start: 24. Februar 2011
Verleih: Paramount Pictures
SNOW CAKE
by c-laudia on Jan.28, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
Ganz überraschend sah ich, dass dieser Film, der schon seit Monaten auf meiner “To watch”-Liste steht, gestern Abend im Fernsehen lief (Arte). Leider 15 Minuten zu spät (der Film lief schon) schaltete ich ein. Was für ein wunderschöner, leiser Film! Ich weiß gar nicht, wo ich mit Schwärmen anfangen soll – bei der Story, den Schauspielern, den Bildern?
Fangen wir mal den Schauspielern an: Sigourney Weaver spielt eine Autistin. Erst einmal: Großen Respekt davor, sich überhaupt an so eine Rolle heran zu trauen. Aber, nicht nur das: Sie ist darin auch noch umwerfend gut!
Als nächstes: Alan Rickman (auch bekannt als Professor Snape aus Harry Potter): Eigentlich jemand, den ich sowieso anschmachte (allein wegen seiner Rolle als Snape), aber in dieser Rolle ist er absolut hinreißend! Er spielt einen Engländer, der vor nicht allzu langer Zeit aus dem Knast entlassen worden ist. Er nimmt eine Anhalterin mit, und bei einem Autounfall stirbt diese. Jene Anhalterin Vivienne ist eben genau die Tochter von Linda, der Autistin. (continue reading…)
Cinemazine jetzt auch auf Facebook!
by c-laudia on Jan.25, 2011, under Diverses
Leute! Wir sind jetzt auch auf Facebook zu finden! Bitte unterstützt uns, indem Ihr auf den “Like”-Button (zu Deutsch: “Gefällt mir”) klickt! Hier kommt Ihr zu unserer Facebook-Seite.
Vielen herzlichen Dank,
Eure Cinemaziasten!
IMMER DRAMA UM TAMARA
by c-laudia on Jan.02, 2011, under 5 Minuten nach dem Film
“Gar nichts wird gut, ich steh’ im Rührteig!” – das wohl beste Filmzitat, das ich seit langem gehört habe, und gleichzeit Climax dieses durchaus unterhaltsamen Films.
Zum Plot des Films kann ich an dieser Stelle gar nicht so viel sagen, da alles eine doch recht verworrene Geschichte über die Irrungen und Wirrungen menschlicher Gefühle und Leidenschaften ist, naja, wie im richtigen Leben halt auch. Nur kurz so viel: Die junge Tamara hat sich ihre Nase operieren lassen und kehrt nun in ihr englisches Heimatdorf zurück. Dort kennt man sie noch als hässliches Entlein mit riesiger Hakennase, doch nun verdreht die sexy Lady den Männern reihenweise den Kopf. Dies nur als Ausgangssituation einer Geschichte, bei der man auch als Zuschauer nie so genau sagen kann, wie sie wohl weiter gehen wird, und auch gar nicht so genau benennen kann, wie man möchte, dass sie weiter gehen soll…
Kein bewegendes Gefühlskino und auch keine tiefen Weisheiten, aber auf jeden Fall gute Unterhaltung für einen Sonntag Abend! Und allein schon das eingangs erwähnte Zitat ist es wert, sich den Film anzusehen.
HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES (TEIL I)
by c-laudia on Dec.23, 2010, under 5 Minuten nach dem Film
So, Harry Potter also… Leider gibt es über den Film nicht wirklich viel zu sagen. Nicht viel Gutes – aber auch nicht viel Schlechtes. Wie schon der letzte Harry Potter Film (mein Post zu HARRY POTTER UND DER HALBBLUTPRINZ) ist auch dieser keiner, der einem besonders im Gedächtnis bleibt. Daher muss ich mich mit meiner jetzigen Rezension beeilen, bevor alle Erinnerungen und Eindrücke an den Film “auf magische Weise” für immer aus meinem Hirn verschwunden sind.
Worum geht es also? Lord Voldemort hat die Herrschaft über die Zauberwelt übernommen und ist auf dem Wege, eine Art Drittes Reich in der magischen Welt aufzubauen, mit Gestapo, Deportierungen, einer magischen Rassenideologie und allem, was sonst noch so dazu gehört. Harry Potter und seine Freunde Ron und Hermine können daher nicht mehr an die Zauberschule Hogwarts zurück kehren. Stattdessen begeben sich die drei Freunde auf die Suche nach den vier verbliebenen Horcruxen (continue reading…)
MARY UND MAX – ODER SCHRUMPFEN SCHAFE, WENN ES REGNET?
by c-laudia on Dec.03, 2010, under 5 Minuten nach dem Film

Meine Meinung zu diesem Film ist gespalten. Einerseits gefällt mir die Optik des Films sehr gut, dass es sich um einen Animationsfilm in Stop-Motion-Technik handelt sowie die Tatsache, dass ein Animationsfilm so ein ernstes Thema aufgreift. Andererseits ist gerade letzteres das, was nicht gerade bewirkt, dass man gut gelaunt aus dem Film heraus geht. (continue reading…)
ICH, EINFACH UNVERBESSERLICH – DESPICABLE ME
by c-laudia on Dec.03, 2010, under 5 Minuten nach dem Film

Was für ein herzallerliebster Film! Sicherlich nichts für Menschen, die mit mit Zeichentrickfilmen oder Cartoons nichts anfangen können, zu diesen Menschen gehöre ich jedoch definitiv nicht.
Die Story: Der Bösewicht Gru möchte in die Geschichte des Verbrechens eingehen. Nachdem der weitaus jüngere Bösewicht Vector (im Deutschen übrigens genial synchronisiert von Jan Delay) die Cheops-Pyramide gestohlen hat, möchte er einen noch größeren Coup landen und den Mond stehlen. Das wäre eigentlich ganz einfach, würde man ihm nicht weitere Kredite bei der “Bank des Bösen” (former Lehman Brothers) verwehren. Also wird Gru selbst aktiv und stiehlt auf eigene Faust den “Schrumpfstrahler” vom Chinesischen Militär. Die Freude währt jedoch nur kurz, denn schon kurz nachdem Gru die Waffe in seinen Besitz gebracht hat, wird sie ihm von Vector wieder gestohlen. Gru entwirft einen perfiden Plan in dem die drei kleinen Mädchen Margo, Edith und Agnes die Hauptrolle spielen: Sie sollen sich mittels Keksverkauf in Vectors Haus Zutritt verschaffen und damit Grus Spionage-Werkzeugen Tür und Tor öffnen. Kurzerhand adoptiert Gru die drei kleinen Waisenmädchen und nimmt sie bei sich auf. Sein Plan gelingt und Gru schafft es tatsächlich, den Schrumpfstrahler in seine Gewalt zu bringen sowie den Mond zu schrumpfen – allerdings um den Preis, die Ballettaufführung seiner neuen, kleinen Mitbewohnerinnen zu verpassen. Sein Rivale Vector jedoch lässt sich diese Gelegenheit nicht entgehen und entführt die drei kleinen Mädchen. Als Lösegeld verlangt Vector – was sonst – den geschrumpften Mond. Da die Mädchen Gru inzwischen ans Herz gewachsen sind, lässt dieser sich nicht lumpen und befreit die drei kleinen in einer spektakulären Aktion. Ende gut, alles gut. (continue reading…)
THE SOCIAL NETWORK
by c-laudia on Dec.03, 2010, under 5 Minuten nach dem Film
Zugegeben: Ich bin großer Facebook-Fan. Ich bin süchtig. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht mindestens einmal auf Facebook schaue, was meine “Peers” so machen. Daher war es für mich klar, dass ich den Film über den Facebook-Gründer Marc Zuckerberg (gesprochen “Sackerbörg” – wie in Englisch “Sucker”) sehen musste. Ich hatte im Vorfeld bereits einiges über den Film gelesen, z.B. dass die Darstellung von Herrn Zuckerberg sich nicht an der realen Person Zuckerbergs orientiert, sondern fiktiv sei.
Das ist dann auch gleichzeitig mein Hauptkritikpunkt an “The Social Network”: Mark Zuckerberg wird als ziemlich asozialer Charakter mit Anflügen von Asperger Syndrom gepaart mit einer pseudo-coolen “Mir is eh alles scheißegal”-Haltung dargestellt – und das als Gründer der weltweit größten sozialen Netzwerkanwendung! Von der Storytelling-Warte her natürlich ein schöner Schachzug, den Gründer von Facebook als gefühlslosen und anti-sozialen Authisten darzustellen. Inwieweit das der Realität entspricht, bleibt allerdings dahingestellt. Mir persönlich hat diese Art der Darstellung Zuckerbergs nicht gefallen, da sie dem Film einen sehr negativen Touch verleiht. Der erste Impuls nach dem Film war bei mir “Ich möchte sofort meinen Facebook-Account löschen!” und erst als ich mir auf YouTube einige Interviews mit dem echten Mark Zuckerberg angeguckt hatte, legte sich meine Entrüstung wieder. Und ja, wahrscheinlich hat Mark Zuckerberg Ideen geklaut. Und ja, wahrscheinlich hat er auch seinen Freund beschissen. Aber eigentlich ist Mark Zuckerberg nichts anderes als ein geniales Nerd-Kid, und ich bewundere Leute, die wie er so straight ihre Visionen verwirklichen.
“The Social Network” ist dennoch ein “Must see” für jeden der wie ich Facebook mindestens täglich nutzt, denn er bietet schöne Einsichten in die Facebook-Gründungsstory.
Und ich bin jetzt Fan von Mark Zuckerberg – auf Facebook, wo sonst.
9TO5 – DAYS IN PORN
by c-laudia on Aug.02, 2009, under 5 Minuten nach dem Film
Um es vorweg zu nehmen: Ich habe kein besonders entspanntes Verhältnis zu Pornographie. Genauer gesagt finde ich Pornographie ziemlich abstoßend. Daran hat dieser Film nicht viel geändert. Ich finde Pornographie nicht besser oder schlechter als vorher, habe aber einige (mehr oder weniger) interessante Dinge über die Menschen erfahren, die in diesem Metier arbeiten. (continue reading…)
CONTROL
by c-laudia on Jul.25, 2009, under 5 Minuten nach dem Film
Was für ein großartiger Film! Ich mochte Joy Division schon immer, wusste, dass der Sänger gestorben war, aber nie, unter welchen Umständen und weshalb und vor allem – so jung!!! Eigentlich wusste ich überhaupt nichts über Joy Division außer, dass sie eine britische Band aus den 80ern sind aus denen sich später New Order formiert hat.
Der Film basiert auf der Autobiografie von Ian Curtis Frau, Deborah Curtis, “Touching from a distance”. (continue reading…)
ICE AGE 3
by c-laudia on Jul.24, 2009, under 5 Minuten nach dem Film
Ich hatte von einer Kollegin gehört, dass dies der beste Film in der Trilogie sei. Nun ja, so ganz kann ich mich ihrer Meinung leider nicht anschließen. Der Film ist nicht schlecht, dennoch würde ich eher sagen, er ist der schlechteste in der Trilogie. Vielleicht liegt das ganz einfach daran, dass ich zu sehr Realistin bin – ich kann mir nicht vorstellen, dass es unter einer “normalen” Welt aus Eis noch einmal eine zweite, tropische Welt mit Dinosaurierern gibt (wie soll denn das gehen????
).
Inhaltlich geht es in diesem Teil darum, dass Sid beim Versuch, 3 Tyrannosaurus Rex Babies zu adoptieren, von der Mutter mit in die Dinosaurier “Unterwelt” geschleppt wird und “die Herde” (also Diego, Manni, Elli und die beiden Opussums) ihn natürlich zu retten versuchen. Dabei treffen sie auf einen ziemlich schrägen Vogel, oder besser gesagt, ein Wiesel – noch genauer: ein Abenteuer-Wiesel, Draufgänger und Aussteiger! Dieser neue Charakter belebt den Film, der ansonsten leider nicht viel Neues zu bieten hat.
THE PROPOSAL (deutscher Titel: SELBST IST DIE BRAUT)
by c-laudia on Jul.19, 2009, under 5 Minuten nach dem Film
Obwohl klassischer Hollywood-Kitsch / Schnulz, ein schöner Film! Die taffe Karrieriefrau Margaret Tate (im Büro nur noch als “es” bezeichnet) ist drauf und dran, in ihre Heimat Kanada abgeschoben zu werden, da Ihr Visum ausgelaufen ist. Da kommt ihr die rettende Idee: (continue reading…)
UP
by c-laudia on Jul.19, 2009, under 5 Minuten nach dem Film
Was für ein großartiger Film! Ich habe lange nicht mehr so einen bewegenden Zeichentrickfilm gesehen. Es geht um einen alten Mann namens Carl Frederickson, der seine Lebensmitte weit überschritten hat und nun noch einmal ein großes Abenteuer in Angriff nimmt: Der Lebenstraum von ihm und seiner Frau war es immer gewesen, ein Haus in Südamerika zu haben. Wie es nun aber im Leben so ist, kam immer irgendetwas dazwischen, das die beiden daran gehindert hat, ihren Lebenstraum zu verwirklichen. (continue reading…)
HARRY POTTER UND DER HALBBLUTPRINZ
by c-laudia on Jul.19, 2009, under 5 Minuten nach dem Film
Leider, leider muss ich sagen, dass ich von dem Film ein wenig enttäuscht war. Also nicht nur ein wenig, sondern sogar ziemlich. Ich habe versucht, den roten Faden innerhalb des Filmes zu finden, aber leider ist es mir nicht so recht gelungen. Wohingegen sich mir der rote Faden im Buch eindeutig präsentiert hat: Es geht um die Vergangenheit Voldemorts und wie dieser zu dem wurde, was er ist. Gleichzeitig bekommt die ziemlich anonyme Figur Voledmort dadurch so etwas wie einen plastischen Charakter, der ihr bis dato gefehlt hatte (let’s face it, bisher war er einfach immer nur igendwie “der Böse”, ziemlich stereotyp und ohne irgendeine Tiefe). Dieser Aspekt kommt jedoch im Film leider überhaupt nicht raus. Es gibt zwei “Rückblenden” in die Kindheit Voldemorts mittels des Denkariums, aber das ist leider nicht genug, um die Figur für den Zuschauer hinreichend zu erklären. Stattdessen dümpelt der Film mit langweiligen Teenager-Love-Stories vor sich hin, die jedoch zur eigentlichen Story nicht viel beitragen und im Buch eher Beiwerk sind. Man mag argumentieren, dass die Mehrheit oder zumindest ein Großteil der Zuschauer das Buch sowieso schon kennt und daher weiß, worum es eigentlich gehen soll, aber das ist dennoch keine Rechtfertigung, die “literarische” Vorlage so zu entfremden.
KNOWING
by c-laudia on Apr.20, 2009, under 5 Minuten nach dem Film
Oh je oh je. Okay, zugegebenermaßen, ich war in einem emotional etwas derrangierten Zustand, als ich diesen Film gesehen habe. Dennoch konnte das nicht davon ablenken, dass der Film inhaltlich ziemlicher Mist ist. Hier eine kurze Zusammenfassung (Achtung, Spoiler!): Der Sohn eines Astrophysikers erhält ein Bild mit Zahlenreihen, (continue reading…)






